|Rezension| Alles über Heather – Matthew Weiner

Er, Bobby, war so verdammt clever, dass andere Menschen ihn langweilten. Er wandelte unter ihnen wie ein helles Licht voll der Macht des Himmels, und er konnte sie vergewaltigen und töten, wann ihm der Sinn danach stand, denn allein dazu gab es sie auf Erden. (S.52)

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|Rezension| Feuer und Zorn – Michael Wolff

Der Kandidat und seine führenden Berater glaubten, sie könnten die Vorteile einer beinahe errungenen Präsidentschaft genießen, ohne ihr Benehmen oder ihre Weltsicht auch nur ein bisschen zu ändern: Wir brauchen nichts anderes zu sein als das, was wir sind, denn natürlich werden wir nicht gewinnen.

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|Rezension| Der schwarze Thron (2) – Kendare Blake

`Aus diesem Getuschel ist das reinste Gebrüll geworden. Und zwar schon vor langer Zeit, angefangen mit der untoten kleinen Katharine. Die Leute sagen, die Schwestern wären keine anständigen Königinnen. Dass mit ihnen etwas nicht stimmt.` `Sprich nicht so über die Königinnen […] Sie sind heilig!`

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|Rezension| Wenn Männer mir die Welt erklären – Rebecca Solnit

„Die Emanzipation der Frau wurde oft als Bewegung dargestellt, die darauf abzielt, die Macht und Privilegien von Männern zu beschneiden oder sie ihnen ganz wegzunehmen, als handelte es sich um ein armseliges Nullsummenspiel, bei dem immer nur ein Geschlecht frei und mächtig sein kann. Aber wir sind entweder gemeinsam frei oder unfrei.“ (S. 55)

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|Rezension| Der Schwarze Thron 1 – Kendare Blake

 

„Königinnen dürfen ihre Schwestern nicht lieben. Das hat sie immer gewusst, selbst als sie noch zusammen in der Schwarzen Kate gelebt hatten, und trotzdem hatte sie die beiden geliebt. ‚Sie sind heute nicht mehr diese Kinder‘, flüstert sie sich selbst zu. Sie sind Königinnen. Sie müssen sterben.“ (S. 117) „|Rezension| Der Schwarze Thron 1 – Kendare Blake“ weiterlesen

|Rezension| Die kleine Bäckerei am Strandweg – Jenny Colgan

 

„Sie richtete sich auf und sah Chris wieder an.  Der sah nervös aus. Ihr wurde klar, dass sie selbst bis zu diesem Moment nicht gewusst hatte, wie diese Antwort ausfallen, wie sie sich entscheiden würde. Sie hatte immer behauptet, der Umzug nach Mount Polbearne sei nur übergangsweise. Aber bei allen Höhen und Tiefen – es bedeutete ihr inzwischen viel, viel mehr.“ (S. 275) „|Rezension| Die kleine Bäckerei am Strandweg – Jenny Colgan“ weiterlesen